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Online-Shopping - Ein Preisvergleich bietet Orientierung

Auch wenn Geiz nicht wirklich geil ist und gute Sachen oder Leistungen auch ihren Preis haben, muss man dennoch nicht zuviel ausgeben. Dies gilt nicht nur für dauerhafte Leistungen wie Strom, Versicherungen oder Telefongebühren sondern auch für den Kauf bestimmter Produkte.

Insbesondere beim Online-Shopping lassen sich sehr einfach Preisvorteile sichern. Gibt es allein in Deutschland doch neben den großen Versandhäusern über 25.000 Online-Shops, die ihre Produkte via Warenkorbsystem an den Mann und die Frau bringen möchten. Und das scheint auch sehr gut zu klappen. Denn nach einer Studie von Enigma GfK haben im Jahr 2004 bereits 25,2 Millionen Deutsche online eingekauft. Besondere Wachstumssparten sind dabei Medikamente sowie Pauschalreisen. Aber auch Bücher, Elektronikartikel und DVDs stehen weit oben auf dem Wunschzettel der Verbraucher.

Geld sparen durch Preisvergleiche
Geld sparen durch Preisvergleiche

Um richtige Schnäppchen im Netz zu machen, ist es müßig, sich mit normalen Suchmaschinen wie Google und Co. in die Preisschlacht zu stürzen. Vielmehr bieten sich bei der Suche nach speziellen Produkten so genannte Preisvergleichsseiten an. Bei einem Preisvergleich registrieren die Online-Shop-Betreiber ihre Produkte mit Preis, Lieferbedingungen sowie Produkteigenschaften. Der Preisvergleich-Betreiber bekommt vom Shop-Betreiber eine kleine Provision, wenn ein Internetnutzer bei einer Suchanfrage zum Shop weitergeleitet wird. Mit Preisvergleichen lassen sich also schnell und einfach, die Preise von konkreten Produkten online vergleichen. Doch das ist nicht der einzige Vorteil von diesen Angeboten. Vielmehr haben Preisvergleich-Portale diverse Community-Funktionen integriert, so dass beispielsweise Kunden die Produkte und Shops bewerten und auch Rezensionen schreiben können. Dies erleichtert die Kaufentscheidung anderer Kunden und kann zudem zum Auffinden von "schwarzen Schafen" unter den Shop-Betreibern dienen.

Als professioneller Einkäufer in Unternehmen ist man dagegen eher auf reine B2B-Marktplätze angewiesen, die auf die besonderen Bedürfnisse von Geschäftskunden ausgerichtet sind. Insbesondere im sog. C-Artikel Bereich, der vor allem Büromaterialien wie Kopierpapier, Aktenordner und Schreibwaren umfasst, sind große Abnahmemengen die Regel. Besondere B2B Marktplätze wie beispielsweise Mercateo.com ist hierbei mit einem umfassenden Angebot von über 6 Millionen Produkten gut ausgerüstet und hat mit Mengenstaffeln sowie der eigens entwickelten Warenkorboptimierung ein effizientes und kostengünstiges Einkaufsportal geschaffen. Aber auch andere Online-Shops sind sowohl im B2C als auch im B2B Segment aktiv. Moderne Shop-Software wie Magento aus dem Open Source Bereich bieten hierfür komfortable Lösungen, um mit einer Installation mehrere Shops für unterschiedliche Themen oder Zielgruppen (B2C / B2B) aufzusetzen.